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Macht Impfen Sinn?
Band 1

Wirksamkeit, Sicherheit, Notwendigkeit
aus kritischer Sicht


"Mit diesem Buch habe ich erstmals die Ergebnisse aus mehr als 13 Jahren der intensiven Recherchen in strukturierter Form zusammengefasst. Mein Hoffnung ist, dass es viele Menchen darin unterstützen kann, eine selbstverantwortliche und rationale Impfentscheidung zu treffen."
Hans U. P. Tolzin, freier Medizin-Journalist

Nur wer die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richtet, findet aus der Verwirrung zur Klarheit!

Am Impfen scheiden sich die Geister: Die einen sind mit Vehemenz dafür und die anderen mit mindestens der gleichen Vehemenz dagegen. Und dann gibt es noch diejenigen, die dazwischen stehen und in dem Hin und Her der Argumente nur noch Verwirrung empfinden. Doch das muss nicht sein – wenn Sie klare Kriterien für Ihre eigenen Erwartungen an einen Impfstoff formulieren – und dann die richtigen Fragen an die richtigen Stellen richten.

Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“, stellt mit seinem zweibändigen Werk „Macht Impfen Sinn?“ erstmals einen umfassenden Bericht über seine Suche nach überzeugenden Argumenten für das Impfen – und die gefundenen Antworten – vor. Im Grunde lässt sich die Impfentscheidung auf drei wesentliche Fragen reduzieren:

  1. Gibt es überzeugende Beweise für einen gesundheitlichen Vorteils von Geimpften gegenüber Ungeimpften?

  2. Ist das Restrisiko einer Impfung kalkulierbar?

  3. Ist die Impfung angesichts des tatsächlichen Erkrankungsrisikos und den Möglichkeit alternativer Vorsorge- und Behandlungsmethoden überhaupt notwendig?
 
   

Jede dieser drei Fragen wird in Band I allgemeinverständlich und quellenbelegt besprochen.

Ergänzt wird der Ratgeber durch zahlreiche Erkrankungs- und Todesfallstatistiken, die den vermeintlichen Nutzen von Massenimpfungen in ein neues Licht rücken.

Ein Leitfaden unterstützt Sie schließlich dabei, die für Sie richtige Impfentscheidung zu treffen.

Paperback / ca. 310 Seiten / zahlreiche Abbildungen / Best.-Nr. FBU-101 / Preis: € 19,90

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"Perfekt durchstrukturiert und flüssig zu lesen"
"Schon beim Lesen der ersten Seiten wurde mir klar, daß es sich um ein ganz wunderbares Buch handelt, perfekt durchstrukturiert, gut und flüssig zu lesen und vor allem logisch und wahrheitssuchend. Wer damit nichts anfangen kann, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Sie leisten schon seit langem eine hervorragende Arbeit, wofür ich Ihnen bei dieser Gelegenheit meinen Dank und meine Hochachtung aussprechen möchte." - Viola H., Senden


"Mithilfe seiner überaus detaillierten Quellenangaben, Gegenstatistiken und Originalzitaten demontiert Tolzin Stück für Stück die Unangreifbarkeit des Impfdogmas. Er behauptet nicht, er belegt."
"Der kritische Medizinjournalist Hans U. P. Tolzin hinterfragt das allerheiligste Thema der modernen Medizin, die Schutzimpfung. Tolzin stellt unbequeme, banal wirkende oder ketzerisch anmutende Fragen, an alle Personen, die sich innerhalb des Gesundheitssystems mit Impfungen beschäftigen: an staatliche Behörden, Institutionen, Impfstoffhersteller aber auch an jeden Einzelnen.

Die Antworten, die er auf seine Fragen erhält, sind ernüchternd, erschreckend, in vielen Fällen sogar besorgniserregend. Anstatt, wie zu erwarten wäre, kartonweise eindeutige, unwiderlegbare, wissenschaftliche Beweise für die unbedingte Notwendigkeit und Sicherheit von Massenimpfungen vorgelegt zu bekommen, entsteht das Bild einer selbsterfüllenden Prophezeiung, in der vieles aus teils unsicheren Datenquellen stammt, unkritisch übernommen, stellenweise aufgehübscht und geschönt, teilweise aber auch grob verzerrt propagiert wird, um den Nimbus der Unfehlbarkeit aufrecht zu erhalten. Nicht einmal die Unbedenklichkeit einzelner Impfstoffe lässt sich nachweisen, wohl aber hohe Dunkelziffern von möglichen Impfkomplikationen, die durch institutionelle, statistische Trickserien verschleiert werden.

Manches in Tolzins Buch liest sich wie das Standardwerk eines Verschwörungstheoretikers. Das Beunruhigende daran ist, dass man genau dies dem Autor nicht unterstellen kann. Mithilfe seiner überaus detaillierten Quellenangaben, Gegenstatistiken und Originalzitaten demontiert Tolzin Stück für Stück die Unangreifbarkeit des Impfdogmas. Er behauptet nicht, er belegt.

Dabei wendet er sich nicht grundsätzlich gegen den Präventionsgedanken von Impfungen, wohl aber gegen die zahlreichen Risiken ihrer derzeitigen Verwendung. Dieser Umstand zeichnet sein Buch aus.

Zu Recht wirft Tolzin den Behörden lasche Zulassungsverfahren, mangelnde Kontrolle, Inkompetenz und Interesselosigkeit vor. Anhand seiner diesbezüglichen Recherchen kann von sicheren Impfstoffen keine Rede sein, da nicht die gleichen Zulassungsbestimmungen gelten, wie sie für herkömmliche Arzneimittel Standard sind.

Ein Buch, das aufrüttelt, nachdenklich macht und den Leser zu eigenständigem Nachdenken anregt, ohne zu polemisieren. Dies wird insbesondere durch den effektiv gestalteten Entscheidungsleitfaden „Impfung“ unterstrichen, der sich im Anhang des Buches befindet. Ein sehr gelungenes Buch, an das selbst eingefleischte Impfbefürworter nicht vorbeikommen." - HP Thomas P. Peplowsk in „Der Heilpraktiker“, Ausgabe Juni 2013, S. 33


"Dieses Buch wird ein Standardwerk werden"
Wer sich im Klaren ist, dass die meisten großen Krankheiten der Menschheit vor Einführung der jeweiligen Impfungen zurückgegangen sind, steht dem Impfen schon mal kritisch gegenüber. Und wer dann noch weiß, dass Impfstoffe zu den schlechtest geprüften Medikamenten überhaupt zählen, der wird sich nicht mehr ohne weiteres impfen lassen.

Aber wer im Streit um Für und Wider Klarheit gewinnen will, muss in die Tiefe gehen. Mit Wissenschaft lässt sich heute bekanntlich alles beweisen, auch das Gegenteil.

Zur Zeit sind genau drei placebo-kontrollierte Doppelblindstudien über Impfstoffe bekannt - der wissenschaftliche Standard für die Zulassung von Medikamenten (Gardasil von Sanofi Pasteur und Cervarix von GlaxoSmithKline gegen Gebärmutterhalskrebs sowie Zostavax von Merck gegen Gürtelrose). Alle anderen Impfstoffe werden in einem abgekürzten Laborverfahren getestet. Wer die Doppelblindstudien zu den drei genannten Impfstoffen aber genauer ansieht, stellt fest, dass die Placebo-Impfungen nicht aus einer harmlosen, absolut nebenwirkungsfreien physiologischen Kochsalzlösung bestanden, sondern Zusatzstoffe enthielten (ein "Virusstabilisator" sowie Aluminiumhydroxyphosphatsulfat, bzw. Aluminiumhydroxid). Diese Zusatzstoffe werden auch normalen Impfstoffen beigefügt, seien aber harmlos und nebenwirkungsfrei, behaupten die Hersteller. Die entsprechenden Studien, die dies belegen sollten, gelten aber als vertraulich, aus welchen Gründen auch immer.

Dieses Beispiel zeigt, dass im riesigen Wachstumsmarkt der Impfungen mit gezinkten Karten Wissenschaft betrieben wird. Wer als Vater, Mutter oder Patient hier durchblicken will, steht auf verlorenem Posten. Fast. Das neue Buch des Medizinjournalisten Hans U.P. Tolzin «Macht Impfen Sinn?», die Summe von dreizehn Jahren Recherchen für seine Zeitschrift "ImpfReport", bietet neben einer übersichtlichen und verständlichen Darstellung der maßgeblichen Impffragen eine Fülle von Quellenmaterial, Statistiken und Verweisen. "Ich bin sicher, es wird ein Standardwerk werden", schreibt Johan Loibner, Arzt und Sachverständiger für Impfschäden im Vorwort. Dem kann man nur beipflichten. - Der Zeitpunkt, Ausgabe Nr. 125, Mai/Juni 2013, S. 42


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Buchabbildung                 Buchabbildung

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